What the f … is White-Labeling?

MINZE AUFS PAPIER > Aktuelles > Tipps

Kesselsdorf, 22. Juli 2021

Unter White-Labeling versteht man das Verstecken einer Marke. Das heißt eine Dienstleistung oder ein Produkt wird nicht unter dem Namen des Herstellers angeboten, sondern mit einem „Weißen Etikett“ versehen. Im Anschluss wird das No-Name-Produkt unter einem anderen Namen verkauft und an das Corporate Design des Verkäufers angepasst. Dadurch ist es uns als Agentur möglich für unsere Kunden z.B. einen Onlineshop individuell anzupassen und Designelemente in eine Webseitenlösung zu implementieren.

Vorteile von White-Labeling !?

Oftmals haben z.B. Start-Ups echt coole Ideen, können diese aber anfänglich nur schwer vermarkten. Ohne einen wettbewerbsfähigen Namen kann es daher ratsam sein, den Vertrieb mithilfe eines größeren Markennamen aufzubauen.

White-Labeling ist nicht nur etwas für große Unternehmen. Jeder im Onlinebusiness kann davon profitieren. Durch das Integrieren des eigenen Corporate Designs in ein vorhandenes System, spart auch jedes kleine Unternehmen Kosten und Zeit. Gleichzeitig ist eine sichere und innovative Technik die Grundlage. Durch die stetige Weiterentwicklung und den andauernden Support sind Fehler schnell behoben.

Um im Dschungel der Produktpalette nicht den Überblick zu verlieren, beraten wir dich zu ausgewählten Lösungen, geben unsere Erfahrungen an dich weiter und entwickeln gemeinsam ein Konzept!

Beispiele für White Labeling:

Software Lösungen

Ein Softwarehersteller entwickelt ein Produkt, bietet es Unternehmen an und ermöglicht ihnen somit die Nutzung eines fertigen Systems/Programms. Dieses kann dann an das eigene Corporate Design angepasst werden und wird dennoch vom Hersteller gewartet. Im IT-Bereich werden E-Mails, Webseiten und Onlineshops häufig mit bereits vorhandenen Tools bearbeitet. Auch mit Statistiksystemen, Reportings sowie Reservierungs- & Buchungssystemen verhält es sich ähnlich.

Fabrikation

Fan-Merchandise ist ein klassisches Beispiel. Dabei können z.B. die Fan-T-Shirts nicht mehr dem Hersteller, sondern nur noch dem Künstler zugeordnet werden. Ebenso verhält es sich z.B. mit Schokoladenadventskalendern deines Lieblingsvereins.

Product Branding

Beispiel für eine Dachmarkenstrategie ist Lieferando. Die Firma erzielt Markenbekanntheit, indem sie andere Produkte vertreibt. Die Bekanntheit der Restaurants und Imbisse bleibt jedoch teilweise bis ganz auf der Strecke.

Registriere dich hier für unseren Newsletter, um auch in Zukunft keines unserer Themen zu verpassen!

Kontakt